Ausstellungen 2012/13
Ausstellungen 2012/13
Paula Henzi-Koivu und Daniel Henzi. «HenziHenzi»
23. September bis 21. Oktober 2012
Artikel in der Thurgauer Zeitung: Stephanie Martina
Seit bald 40 Jahren malen HenziHenzi. Ihr Schaffen steht in einem starken Bezug zur Natur, insbesondere zu den Wäldern Finnlands, aber auch zur eigenen Umgebung in der Stadt Zürich und ihren Quartieren.
Mark J. Huber. «So nah – so fern»
18. November bis 16. Dezember 2012
Die Malerei des Frauenfelder Künstlers Mark J. Huber kreist um die Brechungen des Lichts in Form von Spiegelungen, Überblendungen und den Verfremdungen, die daraus entstehen. Seine Motive pendeln zwischen räumlicher Greifbarkeit und Auflösung und werden dadurch ihrer vermeintlichen Wirklichkeit entzogen.⇒
Susanne Kiebler und Ede Mayer. «Ausschnitte – Papierarbeiten»
17. Februar bis 17. März 2013
Das Werk der Konstanzer Künstlerinnen Susanne Kiebler und Ede Mayer verbindet das Arbeiten mit dem Medium Papier. Der gemeinsame Ausgangspunkt führt sie jedoch auf einen künstlerisch unterschiedlichen Weg. Bei Susanne Kiebler werden bemalte und bezeichnete Papierbahnen collageartig gerissen und ausschnittartig zusammengefügt. Mal mit nahem Blick oder flüchtiger Distanz malt Ede Mayer Landschaftsstücke und setzt sie in spielerischer Anordnung zusammen. Farbe trifft auf Linie auf Fläche auf Raum...
Urs Graf. BIO GRAFISCHES
14. April bis 12. Mai 2013
Einführung: Hans Gysi
Biografisches liegt den Bildern von Urs Graf zugrunde und „Bio“ ist drin als Lebenssinn. Grafisches sowieso: ein kühner abstrakter Strich, der die Form verführt oder ein Raster, der ein Bild verbirgt. So sind Urs Grafs Bilder Schichten, die sich zu Geschichten verdichten. Sie sind Signale, intensive Farbfelder in Glutrot und Crèmeblau, sind Erinnerungsstützen, verschrumpelte Zettel in Hosentaschen, sind Fragmente die über sich hinausweisen, sind Hüllen, in den Raum greifend, schräg, verklebt, verdreht, verschriftet. Urs Graf collagiert Folien, Folianten und Formulare und immer wieder „Junk“ und Schattenwürfe. Es entstehen Rollenbücher für eine Zeitreise in unendliche Geschichten, haptisch, manisch, physisch, farbig. Sie haben Erhebungen ohne erhaben zu sein. Sie holen die Welt herein und bestätigen, dass sie hinterm Horizont nicht zuende ist.
Ernest Hubert. Ein Malerleben zwischen Paris und Bern
22. Juni bis 25. August 2013
Einführung: Otmar Dossenbach, Vorstandsmitglied des Kunstvereins
Die Bürgergemeinde Frauenfeld besitzt eine grössere Anzahl Werke aus dem Nachlass des Künstlers und Frauenfelder Bürgers Ernst Arnold Huber (1899 -1988), bekannt unter seinem Pseudonym Ernest Hubert. Bürgergemeinde und Kunstverein führten im Sommer 2013 gemeinsam eine Ausstellung durch.