Ausstellungen 2011/12


Pya Hug. Wundersame Schätze

«Ich verschaffemeine Jugend». So entstehen Kunstwerke, die aus ihrer Kindheit in Domaterzählen: Von Familien- und Dorffesten, von kirchlichen Bräuchen, ausbiblischen Geschichten und aus ihren Träumen.  Pya Hug, 1922 geboren, ist eine Künstlerin,die immer noch Aussergewöhnliches aus Gewöhnlichem wie Wachs, Bändeln, Knöpfen,Folien... am Küchentisch schafft.

3. September bis 2. Oktober 2011 | Vernissage: 3. September 2011, 17.30 Uhr


Ulli Blomeier-Zillich. Malerei-Zeichnung-Objekt

Durch das Zusammenspiel von Farbe, Form, Struktur, Ritzung und Zeichnung schafft die Künstlerin Kompositionen, die ausgewogen und harmonisch sind. Sehr sparsam, nahezu minimalistisch, werden Kontrapunkte durch kleine Farbkontraste oder eingeritzte Linien gesetzt. Ihre plastischen Objekte zeugen von einer grossen Lust am spielerischen Umgang mit dem Raum. In freier Variation sucht Ulli Blomeier-Zillich nach neuen Wegen, die Formensprache auszuschöpfen und weiter zu entwickeln.

13. November bis 11. Dezember 2011 | Vernissage: 12. November 2011, 17.30 Uhr


Fredi Buchli. Bilder und Skulpturen

So vielfältig wie der berufliche Werdegang des Frauenfelder Künstlers und Sozialarbeiters ist auch sein Kunstschaffen: Von Naturbeobachtungen, festgehalten in figurativen Skizzen und Bildern, bis hin zu Naturerfahrungen, die - suchend und versuchend - in Farb- und Energieräume umgesetzt werden.

12. Februar bis 11. März 2012 | Vernissage: 11. Februar 2012, 17.30 Uhr
Musik: Räto Harder, Saxophon


Katharina Bürgin. «Gartenarbeit»

Das Werk der aus Schaffhausen stammenden Künstlerin umfasst sowohl Installationen als auch Malerei, wobei die Arbeiten einem Wachstumsprozess unterliegen. So entstehen mehrere Ebenen und Überlagerungen. Die Installationen spielen mit der Spannung zwischen Nähe und Ferne, Innen und Aussen, Überblick und Innensicht. Die Motive stammen aus ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Gang durch ihren Garten.

15. April bis 13. Mai 2012 | Vernissage: 14. April 2012, 17.30 Uhr
Einführung: Dr. h.c. Peter Jezler, Direktor Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen


Eine Veranstaltung der Stadt Frauenfeld in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein

«Eleganz und Muskelspiel»

Die Skulpturen von Otto Schilt (1888.-1943)

Modelle und kleine Studien zu den Skulpturen von Otto Schilt, die im öffentlichen Raum errichtet wurden, werden im Bernerhaus zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. In einem Dialog dazu steht das zeichnerische Werk des Bildhauers.
Alle Werke stammen aus dem künstlerischen Nachlass Otto Schilts, der 1980 der Stadt Frauenfeld vermacht wurde und 49 Zeichnungen, 13 Skizzenbücher, 55 Skulpturen sowie Dokumente, Fotografien und Verträge umfasst.

23. Juni bis 26. August 2012 | Sa 10-12 und 14-17 Uhr | So 14-17 Uhr / Vernissage: Freitag, 22. Juni 2012, 17.30 Uhr

Begrüssung: Carlo Parolari, Stadtammann | Einführung: Milena Oehy, Gastkuratorin | Eröffnung: Hans Bissegger, Kunstverein Frauenfeld